Abwechslungsbedürfnis und Werbewirkung : theoretische by Christian Frédéric Dechêne

By Christian Frédéric Dechêne

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446. 83Vgl. Gierl et al. (2000), S. 341f. 84Vgl. van Trijp (1995), S. 83. 82Vgl. Zuckerman (1979); Wahlers/Etzel (1985). 86Vgl. Wahlers/Etzel (1985), S. 98. Eine Alternative zur Life Style Stimulation nach Wahlers/Etzel stellt die State Sensation Seeking Scale nach Zuckerman (1979) dar, die bspw. von Steenkamp et al. (1996) zur Messung des aktuellen Stimulationsniveaus verwendet wurde. 87Zuckerman (1979), S. 114. 24 Theoretische Grundlagen zur Stimulationssuche yon Individuen zeitstabiler. 88 Diese Inkonsistenz spiegelt sich auch in den bisherigen Messvorschl~igen wider und mag in der Literatur zu entsprechender Verunsicherung gefehrt haben.

98; Gierl et al. (1999), S. 219. 89Vgl. Gierl et al. (1999), S. 229. 9oVgl. Wahlers/Etzel (1985); Steenkamp et al. (1996) sowie Gierl et al. (1999). 91Vgl. Gierl et al. (2000). 3 Exploratives Konsumentenverhalten In diesem Kapitel wird der bisherige Forschungsstand zum Explorationsverhalten im Konsumbereich 0berblicksartig zusammengefasst. Hierbei wird explizit zwischen der Neigung von Konsumenten zur Exploration sowie dem tats~chlich vollzogenen Explorationsverhalten differenziert, da der Zusammenhang zwischen beiden Variablen in der Konsumrealit~it von diversen Personen- und Produktmerkmalen sowie von situativen Faktoren beeinflusst wird.

12oVgl. van Trijp et al. (1992). 121Vgl. van Trijp (1995), S. 145, der einen Wert von ,670 fi3rPearsons r berichtet. 32 Exploratives Konsumentenverhalten zug zu Nahrungsmitteln aufweist. Dennoch sei die VARSEEK-Skala im Folgenden als Messvorschrift zum explorativen Produkterwerb eingeordnet. 2 Forschungsstand zum Explorativen Konsumentenverhalten In diesem Abschnitt wird der bisherige Forschungsstand zum Explorationsverhalten im Konsumbereich erSr~ert. Hierzu wird zun~ichst ein Bezugsrahmen aufgezeichnet, der zur Gliederung der bisherigen Forschungsergebnisse geeignet erscheint.

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